Andachten

Auch das: Ein Abenteuer! Ein Platz, an dem Leute kommen und gehen, Jugendliche, junge und ältere Erwachsene. Die einen ruhen sich aus, die anderen machen Armbänder oder schmirgeln Holzkreuze, wieder andere planen mit Stadtplan, wie es für sie jetzt weitergeht. Mitten in diesem netten Durcheinander feierten wir Kurzandachten: dreimal am Tag, 11:30 Uhr – 14:30 Uhr – 17:30 Uhr

Geht das? – Ja, gut sogar. Immer zu zweit hatten sie völlig selbständig ihre Andachten vorbereitet, stellten sich mit Mikrofon vorne hin, luden zur Andacht ein, verteilten vorher die Liederbücher. In der Form ganz einfach: Begrüßung, Lied, Gebet, Impuls, Vater Unser, Lied, Segen. Manche waren sehr aufmerksam, sangen und beteten mit, andere nicht. Manche hörten zu und bastelten weiter. Andere hielten einfach inne.

Respekt vor dem Mut der Jugendlichen, auf diese Weise ihren Glauben und ihre Gedanken mit anderen zu teilen.

Bei einer Andacht luden die Jugendlichen ein, Gebete aufzuschreiben – manche davon lasen sie vor, andere, die anonym bleiben sollten, wurden am Ende verbrannt und so symbolisch Gott anvertraut.

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